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Stadtsanierung - Sondershausen "Altstadt und Schlossbereich"

Stadtsanierung als Standortfaktor

Seit 1991 wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms zur Städtebauförderung und des Programms "Städtebaulicher Denkmalschutz" auf der Grundlage einer vom Büro Rittmannsperger + Partner als Sanierungsbeauftragtem erarbeiteten Rahmenplanung die Sanierung des 18 ha großen Areals der historischen Altstadt mit sichtbaren Erfolgen vorangetrieben. Im Rahmen der "Thüringer Initiative zur Gebäudesicherung" wurden in den ersten Jahren zunächst die durch Vernachlässigung des Gebäudebestandes gefährdeten Quartierstrukturen gesichert.

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Mit der Konzentration der Verwaltungsgebäude des Landratsamtes des Kyffhäuserkreises und der Stadtverwaltung am Marktplatz ist es gelungen, die überörtliche Zentrumsfunktion der Altstadt zu stärken. Die Wiedereinweihung des stadt- und musikgeschichtlich wichtigen Konservatoriums mit Verwaltungsräumen und dem restaurierten Konzertsaal, der auch als Ratssitzungssaal genutzt wird, stellte ein für das Image der Musikstadt Sondershausen bedeutendes Ereignis dar. Als neuer Einzelhandels- und Dienstleistungskomplex mit innerstädtischem Parkhaus entstand als Auftakt der Fußgängerzone auf einer Abbruchfläche die "Galerie am Schlossberg".
Dank der Förderung privater Vorhaben bietet sich die Carl-Schroeder-Straße, das ehemalige Vorwerk am südlichen Fuß des Schlossberges als erster durchgehend sanierter Straßenzug dar. Weitere Beispiele für die Stärkung der Altstadt als Wohnstandort durch weitere private Maßnahmen zur Sanierung historischer Gebäude sowie durch das Schließen von Baulücken finden sich in nahezu allen Straßenzügen des Sanierungsgebietes.
Parallel dazu flankierten kommunale Maßnahmen die umfangreichen Arbeiten an dem das Stadtbild beherrschenden Residenzschloss mit seinem Landschaftspark, um die Einbindung dieses wichtigen kulturellen Potenzials in das städtebauliche Funktionsgefüge abzusichern.
Auf der Basis eines von Rittmannsperger + Partner vorgelegten Stadtbodenkonzeptes wurde mit der Umgestaltung des Marktplatzes und der Hauptstraße als Fußgängerzone in den letzten Jahren zunehmend Gewicht auf die Erneuerung der Freiflächen im öffentlichen Raum gelegt. » mehr

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